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Freitag, 27.4.18 – Ksamil

IMG-20180601-WA0463Wir wollten uns einen Tag Entspannung gönnen und da wir im Vorfeld viel tolles über die Strände in Ksamil gelesen hatten, sollte unser Badetag dort stattfinden.
Unterwegs klapperten wir mehrere Strände ab von denen wir im Internet gelesen hatten, wobei einige einen echt schwierigen Anfahrtsweg hatten.
Alle hatten das wunderschöne türkisblaue Meerwasser gemeinsam, unterschieden sich aber in Stein- und Sandstrände und auch die Sauberkeit war unterschiedlich.
Wir entschlossen uns schlussendlich für einen der Strände direkt im Ort. Schon von weitem sah man den weißen Sandstrand am türkisen Wasser. Ein Gefühl von Karibik kam auf.
Es gab einige Restaurants, von denen aber nur eins geöffnet hatte.
Auf Nachfrage durften wir die Sonnenliegen kostenfrei nutzen, was den Tag noch angenehmer gestaltete.

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So verbrachten wir die Zeit bis nachmittags mit Lesen, Schlafen und einfach nur Entspannen, ich ging sogar zweimal schwimmen.
Es war sehr angenehm, dass nicht so viele Leute am Strand waren. In der Hauptsaison müssen die Strände in Ksamil regelrecht überfüllt sein, aber in der Nebensaison war alles entspannt.

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Da Ksamil sehr nah an Griechenland liegt, konnte ich mich mit meinem Handy ins griechische Netz einwählen und so über das Internet mit Martin kommunizieren, der uns viele Ideen und Tipps für den nächsten Tag gab. Dabei stellten wir fest, dass die Reisegruppe vermutlich dieselbe Strecke nach Norden zurücklegen würde wie wir und wir uns sicher treffen würden.

IMG-20180601-WA0465-horzZurück in Saranda machten wir einen abschließenden Spaziergang in die Innenstadt, wo wir Abendessen wollten.
In Gedanken hatte ich meine Wahl auf etwas Seafood-mäßiges gesetzt. Die Auswahl nach dem passenden Restaurant war etwas schwierig, denn viele hatten gar nicht erst offen oder es war keine Speisekarte zu sehen, wo man einen Überblick hätte gewinnen können. Als wir endlich eins fanden, wo laut Karte alles stimmte, erlebten wir bei der Bestellung eine böse Überraschung. Alles, was ich wollte, gab es nicht, weshalb ich schlussendlich eine Käsepizza bekam und ebenso der bestellte Schafskäse aus dem Ofen, kam kalt auf den Tisch. Wenigstens gab es vom Besitzer eine Entschuldigung, dass sie nichts da hatten, aber man hätte auch einfach an der öffentlichen Speisekarte vor dem Restaurant die Speisen durchstreichen können, die es nicht gab.
Dafür war der Blick auf die Strandpromenade ganz nett und Kali konnte eine streunende Katze mit Futter glücklich machen.

Bevor es zurück zur Wohnung ging, gönnten wir uns ein Eis vom Stand, was auf der ganzen Reise eher die Ausnahme war, denn es war eine Seltenheit irgendwo einen Eisladen zu entdecken.
Dafür war das Eis sehr lecker und machte das missglückte Abendessen ein wenig wieder gut.

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