Schlagwörter

, , , , , , , , , , , , , , , ,

DSC03697 Kopie

Donnerstag, 2.11.17 – Dubrovnik

DSC03668 KopieFrüh um 4 polterte es lautstark über uns und wenig später rumste die Eingangstür. Die ersten Gäste mussten scheinbar zum Flughafen. Die Nacht war etwas unruhig aufgrund der großen französischen Decke gewesen, um die Katrin und ich kämpften, als brachen wir irgendwann gegen halb 8 zur ersten Morgenrunde durch die ausgestorbenen Gassen auf.
Wir hatten in Erinnerung, dass das Restaurant, das wir uns für das Frühstück ausgesucht hatten, um 8 öffnete, doch wir hatten die Nebensaison vergessen und mussten deshalb noch eine Stunde warten.
Die Wartezeit verbrachten wir am Wasser und lesend unterhalb der Lovrijenac Festung mit Blick auf die Altstadt.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

DSC03761 KopieDas Frühstück gegenüber der Stadtmauer war sehr entspannend und lecker mit heißer Schokolade, Omelette, Obst und Brot mit passenden Aufstrich.
Danach kehrten wir nochmal in die Unterkunft zurück, um unsere Rucksäcke zu holen und noch etwas auszuruhen.
Wir hatten für diesen Tag keine wirklichen Pläne und unser Bus fuhr erst gegen 17Uhr zurück, so zogen wir uns an den Strand zurück. Unseren ersten Liegeplatz an den Felsen räumten wir nach kurzer Zeit wieder, da es irgendwie unangenehm roch und ständig jemand vorbeikam.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Wenige Meter entfernt befindet sich der eigentliche kleine Stadtstrand aus Sand und Kies, wo wir einige Zeit mit Dösen und Lesen verbrachten und die Sonne genossen. Dabei konnten wir eine Katze mit unserem mitgebrachten Futter beglücken.
Gegen Mittag zog es uns zurück in die Stadt zu den Pizzaecken und einem Souvenirbummel.
AltstadtgasseDie restliche Zeit ruhten wir am Kai, wo wir von einer jungen Frau angesprochen wurden, ob wir nicht an einer Umfrage über Dubrovnik teilnehmen wollten. So verging eine halbe Stunde im Flug.
Bevor uns zur Bushaltestelle aufmachten, gönnten wir uns noch ein Blaubeereis.
Wir waren es von der Hinfahrt gewohnt, dass wir die Tickets im Bus erstehen konnten und so warteten wir an der Haltstelle, doch der Bus hielt sich nicht an den Fahrplan.
Irgendwann tauchte ein Bus mit der entsprechenden Nummer zum Busbahnhof auf und wir rannten über die Straße und wollten unser Geld dem Fahrer in die Hand drücken. Doch der deutete auf den Ticketschalter auf der anderen Seite und meinte, nur dort bekämen wir Tickets. Also wieder raus aus dem Bus, fix auf die andere Straßenseite und Tickets kaufen. Netterweise wartete der Busfahrer auf uns.

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Dummerweise gibt es in den kroatischen Bussen keine Ansage, was die nächste Haltestelle ist, also muss man sich an der Umgebung orientieren und hoffen, dass man richtig aussteigt. Wir saßen ein wenig wie auf Kohlen, um unseren Ausstieg nicht zu verpassen.
Schlussendlich hatten wir auf dem Busbahnhof noch etwa eine Stunde Zeit bis zur Abfahrt, so spazierten wir am Hafen entlang und gaben unser restliches Geld in einem kleinen Supermarkt aus.
Im Busbahnhof selbst wollten wir noch einmal die Toilette benutzen, die mit einem Drehkreuz gesichert war. Als wir Anstalten machten den korrekten Betrag dafür zu bezahlen, zeigten uns die Angestellten, wie man auch ohne Geld am Drehkreuz vorbeikommt. Wir hatten wenigstens einen guten Willen gezeigt.
Die Abfahrt war kurz nach 17Uhr mit denselben Fahrern wie auf der Hinfahrt.
Diese nahmen die kurvenreiche Magistrale auch nicht unbedingt langsam, weshalb anfangs an Schlafen nicht zu denken war.
Nach nur 3 Stunden Fahrt erreichten wir wieder Mostar.

Abendstimmung

Advertisements