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Nyhavn in Kopenhagen


Freitag, 24.03.17 – Anreise

Dänemark war bisher auch nie auf meiner Reiseliste gewesen, doch da ich Berufsbedingt anderthalb Wochen in Schleswig-Holstein verbringen sollte und sich für die Heimfahrt für einen Tag nach Hause nicht gelohnt hätte, beschloss ich über das Wochenende der Hauptstadt Dänemarks Kopenhagen einen Besuch abzustatten.

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Plöner See

Nach etwas Internetrecherche entschied ich mich dafür, ein Auto zu mieten, da es keine sinnvollen Zugverbindungen nach Kopenhagen gab. In Plön, wo ich in der Zeit untergebracht war, gab es keinen Mietwagenverleih mehr, so war der nächste Anlaufpunkt Kiel.
Mit dem Zug fuhr ich Freitagnachmittag für etwa 7€ von Plön nach Kiel.
Den Mietwagenverleih erreichte ich nach 20 minütigem Fußmarsch vom Bahnhof aus, was aufgrund meines schweren Gepäcks gar nicht so lustig war.

In den Kofferraum des kleinen Fords passte mein Koffer genau hinein und auch die restliche Übergabe verlief ohne Probleme. 3 Tage Mietwagen mit unbegrenzten Kilometern kostete mich über ein Internetportal gerade mal 78€.

Gegen 16.30Uhr konnte ich zu meiner geplanten 4 stündigen Fahrt nach Kopenhagen aufbrechen.

Wenig überraschend war, dass die Landschaft sich während der gesamten Fahrt kaum veränderte: Flachland, jede Menge Felder und ab und zu ein paar Häuser.

Die Hinfahrt sollte mich über das Festland und die Storebælt-Brücke führen. An sich sind die Autobahnen in Dänemark mautfrei bis auf zwei Brücken, unteranderem die Storebælt-Brücke, die 48€ kostet. Die Alternative nach Kopenhagen zu kommen, ist eine der Fähren zu nutzen, die durchschnittlich 78€ kosten. Diese Variante hatte ich für den Rückweg geplant.

Gegen halb 9 erreichte ich mein Hotel am Rande von Kopenhagen, das auf den ersten Blick wie ein Rohbau mit nackten Betonwänden wirkte. Aber ansonsten war es schon sehr stylisch.
Ich brauchte eine Weile um die Rezeption zu finden, was allerdings daran lag, dass ich schlicht und einfach ein Schild übersehen hatte.
Das Hotel bot auch kostenfreie Parkplätze an, was fast schon einen Seltenheitswert in Großstädten hat.

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