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Tag 4 – Samstag

11953551_935449536528318_1119441228765499755_oAm Morgen hatte es geregnet, weshalb die Luftfeuchtigkeit sehr hoch war und man sich ein wenig wie in der Sauna fühlte.
Wir begaben uns durch das Gotisches Viertel zur Kathedrale.
Diesmal waren wir auch passend gekleidet. Allerdings scheinen die Kontrolleure unterschiedlich streng zu sein, da es dort durchaus genug Touristen gab, die nicht der Kleiderordnung entsprachen.

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Die Kathedrale ist zu bestimmten Uhrzeiten kostenfrei zu besichtigen und hat einen wunderschönen begrünten Innenhof mit Gänsen, der von Kreuzgängen begrenzt ist.

Auf unserem Weg zum kleinen Kloster Sant Pau del Camp, auf der anderen Seite des Viertels, passierten wir den Plaça Reial, der zu dieser Zeit noch recht leer war.

11951459_928954630511142_6701979534232876058_oDas Kloster Sant Pau del Camp wirkte von außen, als wäre es aus Mexiko: ein leerer Platz, Palmen… es fehlten nur noch Menschen mit großen Hüten, die im Schatten vor sich hin dösten. Gut, die unmittelbare Umgebung war nicht ganz so passend: höhe Wohnhäuser mit Geschäften.
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11952778_928954663844472_2591861170032338860_oIm Gebäude empfing uns eine alte Frau, die uns für 2 Euro hineinließ und uns ein Infoheft (sogar auf Deutsch) in die Hand drückte.
Hier gab es endlich mal wieder Ruhe, da es außer uns nur noch zwei weitere Herren hierher verschlagen hatte.
Von dem Kloster ist nur noch die Kirche und der Kreuzgang erhalten, dennoch hat es mich irgendwie beeindruckt.

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Bevor wir uns zur Mittagspause wieder in unsere Unterkunft begaben, machten wir in der Markthalle zum Mittagsessen Halt.

HinterhöfeAm Abend wollten wir noch einmal zum Strand, diesmal nicht zum Baden. Vorher tätigten wir die letzten Einkäufe in der Umgebung der Kathedrale und der Markthalle.
11950378_928431513896787_6063740226281012438_oIn der Metro trafen wir auf eine Spanierin mit ihren Kindern, die Deutsch sprach und in Barcelona ihre Familie besuchte. Sie hatte mitbekommen, dass wir zum Strand wollten und meinte, wir sollten ihr folgen, da sie in die ähnliche Richtung musste.
So stiegen wir später aus, als wir vorgehabt hatten. Von der Haltstelle El Maresme Forum führte uns die Frau durch ein modernes Einkaufscenter, an Hochhäusern mit Hotels und Büros vorbei. Nach etwa 5Minuten sahen wir schon das Meer, wo wir uns wieder von einander verabschiedeten.


Der Strand war hier sauberer und wir ließen uns am Kai nieder, um zu beobachten, wie die Sonne hinter den Häusern verschwand.
Der Sonntag bestand nur aus unserer Rückreise. Den Bus am Plaça de Catalunya fanden wir sehr schnell und gegen um 8 erreichten wir schließlich den Flughafen, der uns dann wieder in die Heimat entließ.

Mein Fazit zu Barcelona: Die Stadt hat mich positiv überrascht, was auch an Montserrat und an den ruhigen Klöstern lag, die wir fanden. Die Stadt hat so für mich noch mehr zu bieten als die Moderne.

Sehr gute Infos findet man unter dieser Seite: Barcelona.de

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