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Tag 2 – Donnerstag

11950232_933434410063164_7689312287973577762_oVormittags besuchten wir noch einmal die Sagrada Familia, allerings nur von außen, da uns der Eintritt von 15€ etwas hoch erschien.
Vorort fanden wir eine Metrostation, wo wir uns ein 10er Ticket (T10) kauften, da die Strecken in Barcelona nur schwer zu erlaufen sind.

Wir fuhren bis zu Station Lesseps, von der wir noch einem etwa 20min den Berg hinauf liefen, um zu einem der Nebeneingänge des Park Güells  zu gelangen. Die Rolltreppe, mit der man leicht den steilen Aufstieg überwinden kann, entdeckten wir erst als wir schon oben waren.


Der Park Güell ist kostenfrei, nur der Haupteingangsbereich mit der Terrasse, Markthalle und der gewundene Bank ist kostenpflichtig.
Doch auch so hat man vom oberen Teil des Parks aus, eine fantastische Aussicht über Barcelona, bis hin zum Meer.

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11872071_932103816862890_2433306636429260319_oWährend wir durch den Park spazierten, entdeckten wir einen Künstler, der innerhalb von 2 Minuten einen Scherenschnitt von jedem anfertigen konnte. So etwas ließen wir uns nicht entgehen.
Im Park gibt es allgemein einige Künstler und auch fliegende Händler, die hier gerne ihre Waren an den Mann bringen möchten.

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Je weiter wir Richtung des Haupteingangsbereiches kamen, desto mehr grüne Papageien beobachteten wir, die in den Palmen nisteten.

Mit der Metro fuhren wir bis zum Kloster Pedralbes am Rand der Stadt. Von der Metrostation  führte ich uns erstmal in die falsche Richtung, was den Weg bedeutend länger machte, als er hätte sein sollen.
Das Kloster ist sehr schön, recht ruhig und es gibt wenig Touristen. Eine richtige, kleine Oase.



Hier sprach uns eine Nonne auf Spanisch an. Da unser Spanisch leider nicht zur Verständigung ausreichte, kam sie wenig später mit dem Herrn von Kasse wieder, der dolmetschte. Im Endeffekt ging es darum, dass sie Bilder von uns als Besucher machen wollte, um sie später scheinbar im Museum auszustellen.
Das Problem war allerdings, dass wir unsere Ausweise und Dokumente bewusst in der Unterkunft gelassen hatten, aus Angst vor Taschendieben. So konnten wir unsere Nationalität nicht nachweisen, die sie dafür gebraucht hätte.
Aber nett, dass sie gefragt hatte.

Abends gegen um 7 fuhren wir mit der Metro bis zum Strand. Die Station Barceloneta liegt am Hafen, von dem es noch recht weit bis zum Hauptstrand ist und der zu dieser Uhrzeit noch sehr voll war. Auch das Wasser ist an dieser Stelle nicht sonderlich sauber und zahlreiche Händler bieten einem ständig Getränke, Tücher etc. an. Also nicht sehr erholsam.

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